VIPA MICRO SPS

Spitzenleistung im Mikroformat

Mit VIPA MICRO präsentiert VIPA Controls ein sehr kompaktes und extrem schnelles Kleinsteuerungssystem. Dieses setzt ein Ausrufezeichen in puncto Design und zeigt im Hinblick auf Bedien- und Statusanzeige völlig neue Wege auf. Die VIPA MICRO M13C ist der Startschuss der neuen Steuerungsgeneration von YASKAWA VIPA Controls.

Die MICRO-SPS zeichnet sich vor allem durch modernes und funktionales Design, sehr kompakte Baugröße, hohe Performance sowie hohe Kanaldichte aus. Das neue Design konzept der VIPA MICRO M13C beinhaltet ein neues Anzeige- und Bedienkonzept, das es dem Anwender ermöglicht, mit einem Blick die wesentliche Kontrollinformation über den System-Gesamtzustand zu erfassen. Sie ist extrem kompakt und mit einer Breite von knapp 72 Millimetern um mehr als 50 Prozent kleiner als typische Kleinsteuerungen. Mit 30 inte grierten digitalen und analogen E/A-Kanälen an Bord, bietet sie auch als StandAlone-CPU vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und kann zusätzlich um bis zu acht Module erweitert werden. Es stehen digitale, analoge und serielle Module zur Verfügung, die laufend ergänzt werden.


Fester Halt durch Federklemmtechnik


Die einzeln abnehmbaren Anschlussstecker sind mit der komfortablen Push-in-Technik ausgestattet. Sie können einfach, schnell und werkzeuglos montiert sowie ausgetauscht werden. Zudem halten die Stecker durch Federklemmen Vibrationen stand. Die Anordnung der E/A-Anzeige-LEDs direkt am zugehörigen Steckerkontakt ermöglicht dem Anwender eine einfache und eindeutige Zuordnung der Kanalzustände.


Schnittstellen, Kommunikation und Speicher


Für den Onlinezugriff, die Programmierung und die Kommunikation steht ein aktiver 2-Port-Switch zur Verfügung. Ein leistungsfähiger PROFINET controller, ein PN i-device und ein PN MRP client gehören zur Grundausstattung. Die VIPA MICRO M13C kommuniziert standardmäßig über Ethernet TPC/IP und unterstützt S7TCP PG/OP Protokoll sowie ISOonTCP, ModbusTCP und OPC UA-Server. Durch ein Erweiterungsmodul kann der Anwender optional die PROFIBUS-Slave-Funktion sowie PtP mit ModbusRTU und MPI nutzen. Mit dem mittlerweile mehrfach ausgezeichneten und in der Automatisierungsbranche einmaligen Konzeptes der VIPA Set Card (VSC) können wie beim SLIO-System weitere Funktionalitäten, wie z. B. mehr Speicher oder Feldbusan bindungen, nach Bedarf freigeschaltet werden.
Als Besonderheit ist ein WebServer mit umfangreich ausgestatteter WebVisu an Bord, die über das VIPA Speed7 Studio projektiert werden kann.

 

Highlights


•Modernes, ansprechendes und funktionelles Design
•Extrem kompakte Baugröße
•Sehr hohe Performance durch die SPEED7®-Technologie
•Schnelle Rückwandbusübertragung von 48 MBit/s
•30 integrierte E/As an Bord
•CPU bis max. 8 Module erweiterbar
•Abnehmbare Anschlussstecker mit Federklemmen und Push-in-Technik
•2-Port Ethernet Switch
•S7TCP, ISOonTCP, ModbusTCP, PROFINET-controller, -idevice, -MRP client, OPC UA-Server
•Optionales 2x RS485 Modul für MPI, PtP (ModbusRTU) u. optional PROFIBUS-Slave
•64 bis 128 kByte remanenter Arbeitsspeicher und 128 kByte Ladespeicher
•Voll STEP7® kompatibel - unterstützt AWL, KOP, FUP, SCL und GRAPH7
•Programmierbar mit dem kostenlosen SPEED7® Studio LITE, mit allen SPEED7® Studio Vollversionen sowie mit SIMATIC-Manager und TIA Portal von Siemens
•WebVisu an Board
•Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis